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Aktuelles

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Bitte beachten Sie auch unsere aktuellen Veranstaltungshinweise!


25.01.2012
Reihe 'Gesundheit im Alter' macht die 'Green City' zum Thema

(pia) Saubere und gesunde Luft, mehr Grün und naturnahe Erholung oder kleine „Entspannungs-Oasen“ in Wohnortnähe - das sind die Wünsche vieler gerade auch älterer Frankfurter. Die Vision einer grünen und damit auch gesünderen Stadt verfolgt der EU-Wettbewerb zur „Grünen Hauptstadt Europas“, an dem die Stadt teilnimmt.

Für Stadträtin Manuela Rottmann, zuständig für Gesundheit und Umwelt, gehören die beiden Themen sowieso zusammen. Die Reihe „Gesundheit im Alter“ greift das Thema daher in ihrer nächsten Runde am Mittwoch, 25. Januar, auf. Was bedeutet „Green City“ für das direkte Umfeld, die Zukunft der Stadtentwicklung und Gesundheitsaspekte? Wie können Erfahrung, Wissen und Engagement Älterer dabei besonders berücksichtigt werden?

Stadträtin Rottmann wird die Gäste um 16 Uhr begrüßen und in das Thema einführen. Danach berichtet Klaus Wichert, Leiter des Umweltamtes, über den Frankfurter Weg zur Green City. Zoodirektor Manfred Niekisch berichtet, was grüne Oasen wie der Zoo konkret für Tiere und Besucher bedeuten. Niekisch, der das Motto „Tiere erleben – Natur bewahren“ geprägt hat, setzt sich für artgerechte Haltung im Zoo wie auch weltweit für den Natur- und Artenschutz ein.

Danach diskutieren Niekisch und Wichert mit dem Publikum. Sylvia Kuck, Redakteurin des Hessischen Rundfunks moderiert die Veranstaltung, die von 16 bis 17.30 im Amt für Gesundheit, Breite Gasse 28 (Auditorium), stattfindet. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

Weitere Informationen gibt es im Amt für Gesundheit unter Telefon 069/212-34502 und im Internet unter www.frankfurt.de/gesundheit-im-alter und hier

 


 

BAGSO-Pressemitteilung 16/2011
Bonn, 12.12.2011


Ein Bild sagt mehr als tausend Worte - Fotowettbewerb zum Motto „JA zum Alter!“ des 10. Deutschen Seniorentages 2012 in Hamburg

Manchen Menschen steht das JA zum Alter ins Gesicht geschrieben: „Ich sage JA zu dieser Lebensphase, die einige Einschränkungen und auch Verluste mit sich bringt, mir aber auch vieles ermöglicht“. „Ich bin alt und das ist gut so“, bringt es die Schauspielerin, Gesundheitsberaterin und Autorin zahlreicher Bücher, Barbara Rütting, auf den Punkt.
Die BAGSO und Feierabend Online Dienste für Senioren AG laden alle, die gern fotografieren, ein, dieses „JA zum Alter!“ im Bild festzuhalten: die Freude am Leben, am kreativen Gestalten, am „Mitmischen“ in der Gesellschaft, die Freude am Zusammensein mit anderen Menschen. Mit der Kamera festgehalten werden sollen einzelne ältere Menschen oder Gruppen – wichtig ist, dass das „JA zum Alter!“ deutlich wird. Weitere Infos finden Sie hier.

Homepage und Newsletter zum 10. Deutschen Seniorentag

Der Internetauftritt www.deutscher-seniorentag.de ist nun online gegangen. Dort sind alle wichtigen Informationen rund um den Deutschen Seniorentag zu finden sowie der DST-Newsletter, der alle zwei Wochen erscheinen wird. Hier werden aktuelle Fragen der Seniorenarbeit und Seniorenpolitik aufgegriffen und über die Veranstaltungen informiert, die zu diesen Themen auf dem 10. Deutschen Seniorentag stattfinden. Mehr darüber erfahren Sie hier.


Frankfurt, 20.12.2011

Das Programm der Volkshochschule Frankfurt für „Aktive Seniorinnen und Senioren“ - 2012-1 ist erschienen und steht hier zum Download bereit.


Frankfurt, 12.12.2011

Das Förderkreditprogramm "Altersgerecht Umbauen" der Kreditanstalt für Wiederaufbau läuft auch in 2012 weiter. Nachdem der Bund die Förderung für 2012 eingestellt hat, setzt die KfW die Förderung nun mit eigenen Mitteln fort. Weitere Informationen finden Sie hier.


Frankfurt, 06.12.2011

Bundesfamilienministerium startet Servicetelefon für Pflegende und Gepflegte

Hotline bündelt Informationen rund um die Pflege und die Familienpflegezeit

Um berufstätigen Frauen und Männern die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege zu erleichtern, tritt am 1. Januar 2012 die Familienpflegezeit in Kraft. Entsteht Bedarf an Pflege und Betreuung, ist die Unsicherheit oft groß: Wie wird Pflege organisiert? Welche Einrichtungen oder Dienste gibt es? Welche Kosten entstehen?
Diese Fragen beantwortet das neue Servicetelefon Wege zur Pflege des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Als Lotse zu den Angeboten vor Ort für alle Fragen rund um das Thema "Pflege und Hilfe im Alter" soll das Servicetelefon Hilfe und Unterstützung bieten.

"Mit dem Familienpflegezeitgesetz schaffen wir einen modernen Weg, Beruf und Pflege miteinander zu vereinbaren, ohne dass wir damit neue Leistungsgesetze erfinden und immer weiter Schulden machen", sagt Bundesfamilienministerin Kristina Schröder. "Wir brauchen pragmatische Hilfen für Pflegende und Gepflegte.
Um sie zu stärken und bei der Pflege zu unterstützen, müssen wir den Menschen so viele Informationen wie möglich zur Verfügung stellen. Das Servicetelefon ist hier erste Anlaufstelle", so Bundesministerin Kristina Schröder.

Das Servicetelefon Wege zur Pflege ist montags bis donnerstags von 9 Uhr bis 18 Uhr unter 01801 - 50 70 90 zu erreichen. Informationen finden Sie zudem unter www.wege-zur-pflege.de sowie www.familien-pflege-zeit.de .

Älteren Menschen ist es wichtig, selbstbestimmt leben zu können. Das gilt auch und besonders für Menschen, die auf Hilfe und Unterstützung angewiesen sind. Mehr als zwei Drittel der Pflegebedürftigen, rund 1,67 Millionen Menschen, werden derzeit zu Hause durch Angehörige oder ambulante Dienste versorgt. Viele Angehörige stoßen dabei an ihre Grenzen, da sie selbst erwerbstätig sind und somit vor der schwierigen Aufgabe stehen, Beruf und Pflege miteinander zu vereinbaren. Die Familienpflegezeit gibt Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern die Möglichkeit, ihre Arbeitsstunden so weit zu reduzieren, dass sie parallel zur Pflege von Angehörigen weiterhin erwerbstätig sein können, aber dennoch über ausreichend Einkommen verfügen, um neben der Pflege auch die materielle Existenz Ihrer Familie sichern zu können.

 


 

Frankfurt, 21.11.2011

Kostenerstattung für das Programm "Aktiv bis 100"

Der Deutsche Turnerbund bietet mit verschiedenen Sportvereinen in Frankfurt das Projekt „Aktiv bis 100“ an. Ziel dieses Projektes ist es, gemeinsam mit den Sportvereinen, Bewegungsangebote für Hochaltrige zu schaffen, die noch zu Hause leben. Zielgruppe sind Menschen über 80 Jahren, die bisher keinen Zugang zu Bewegung hatten, die nun aber spüren, dass Sport helfen kann, möglichst lange selbständig und ohne fremde Hilfe zu Hause leben zu können. „Aktiv bis 100“ wurde bisher durch Mittel des Deutschen Turnerbundes finanziert. Nach Beendigung des Projektes müssen die Sportvereine die Kurse nun über die Vereinsbeiträge finanzieren.
Personen über 80 Jahren, die an diesem Projekt teilnehmen, können die monatlichen Vereinsbeiträge des entsprechenden Sportvereins im Rahmen des § 71 Sozialgesetzbuch (SGB) XII erstattet bekommen, wenn ihr Einkommen unter der Grenze der §§ 85 ff SGB XII liegt. Eine Bescheinigung über die Höhe des Beitrages und über die Teilnahme an dem Projekt „Aktiv bis 100“ muß beim zuständigen Sozialrathaus eingereicht werden.


Frankfurt, 18.11.2011

Selbsthilfegruppen treffen sich im Rathaus für Senioren

Die Leitstelle Ällterwerden bietet Selbsthilfegruppen die Möglichkeit, einen Raum der Leitstelle Älterwerden im Rathaus für Senioren zu nutzen.  Ab Januar trifft sich die Männergruppe 60+ regelmäßig im Multifunktionsraum der Leitstelle Älterwerden, Rathaus für Senioren, Hansaallee 150, Raum 014. Die Einladung finden Sie hier:

Männergruppe 60 +
Wir wollen uns in einer zu gründenden Gruppe für Männer 60 + über die Erfahrungen mit dem Älterwerden, gesundheitliche Fragen, Sexualität im Alter, Zusammenleben und Zusammenwohnen etc. austauschen. Wir, das sind bisher 4 Männer im Ruhestand. Gemeinsame Unternehmungen, Wanderungen, Meditation o.ä. sollten zusätzlich gelegentlich möglich sein und Spass, Freude am Leben und Lachen sollten nicht zu kurz kommen.
Wir wollen uns selbst organisieren.
Bisher ist angedacht, dass wir uns vierzehntägig treffen und zwar beginnend ab 19.01.2012 donnerstags zwischen 10 und 12 Uhr in der Hansaallee 150 (Rathaus für Senioren 60320 Frankfurt am Main).
Du bist herzlich eingeladen, zu unserem Treffen zu kommen und zuvor mit uns Kontakt per mail aufzunehmen unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.


Frankfurt, 14.11.2011

Neuer Service der Gemeinschaft Deutscher Blindenfreunde

Blinde und stark sehbehinderte Menschen können nach einer Meldung der Frankfurter Rundschau ab dem 14.11.2011 einen kostenlosen Fahr- und Begleitservice in Anspruch nehmen. Unter der Rufnummer 0151/465 022 79 können Anrufer einen Termin für eine Fahrt zu Behörden, Ärzten oder Banken vereinbaren. Das Angebot gilt für den Großraum Frankfurt, Wiesbaden, Mainz und Offenbach. Weitere Infos finden Sie unter www.blindenfreunde.de.


Frankfurt, November 2011

Zuschüsse für Eigentümer zum behindertengerechter Umbau von selbstgenutztem Wohnraum

Damit Menschen mit Behinderungen in ihrem selbstgenutzten Wohneigentum und in ihrem sozialen Umfeld bleiben können, stellt das Land Hessen auch im Jahr 2012 Mittel zur Beseitigung baulicher Hindernisse in bestehenden Wohngebäuden zur Verfügung – zum Beispiel für den Umbau von Toiletten und Bädern, die Beseitigung von Stufen und Schwellen, den Einbau von Treppenlifts oder Rampen und andere Maßnahmen.

Gefördert wird mit einem Kostenzuschuss, der bei einer vom Eigentümer oder von dessen Angehörigen genutzten Wohnung bis zu 50 Prozent betragen kann. Richtlinien und Anmeldungsformulare sind erhältlich beim Stadtplanungsamt, Bereich Stadterneuerung und Wohnungsbau. Das Anmeldeformular finden Sie auch hier, die Richtlinien können Sie hier einsehen.
Anmeldeschluss bei der Stadt ist der 30. November 2011.

Für die Anmeldung einer Maßnahme sind unter anderem folgende Unterlagen erforderlich: Beschreibung der Gesamtmaßnahme und Pläne, Kostenvoranschläge, Aussagen über die Finanzierung, eventuell über weitere Finanzierungshilfen sowie eine Kopie des Behindertenausweises. Interessenten aus Frankfurt wenden sich bitte an das Stadtplanungsamt unter der Telefonnummer (069) 212-34607 (Frau Lehr) oder (069) 212-34351 (Frau Guttmann). Nicht im Gemeindegebiet von Frankfurt lebende Personen richten ihre Anmeldung über die jeweiligen Kommunal- beziehungsweise Kreisverwaltungen an das Ministerium.


Frankfurt, 01.11.2011

HÖREN UND SEHEN IM ALTER

Neue Angebote in der Leitstelle Älterwerden im Multifunktionsraum (014) im Erdgeschoss des Rathauses für Senioren, Hansaallee 150, 60320 Frankfurt am Main!

Sprechstunde für ältere Menschen zum Thema "Sehverlust im Alter"

Dienstag, 21.02., 20.03., 17.04., 15.05.2012, 14:00–16:00 Uhr

Weitere Sprechstunden in 4-wöchigem Turnus jeweils Dienstags!

Beraterin: Frau Metzler, Mitarbeiterin der Frankfurter Stiftung für Blinde und Sehbehinderte

www.sbs-frankfurt.de

Sprechstunde für ältere Menschen zum Thema "Hörverlust im Alter"

Dienstag, 07.02., 06.03., 03.04., 02.05.2012, 14:00–16:00 Uhr

Weitere Sprechstunden in 4-wöchigem Turnus jeweils Dienstags!

Berater: Herr Buchenauer, Vorsitzender der Frankfurter Stiftung für Schwerhörige und Gehörlose

www.gebaerdennetz.de

Was wird in den Sprechstunden geboten?

  • Beantworten von konkreten Fragen, die Sie bezüglich Ihrer Seh- bzw. Höreinschränkung haben
  • Informationen zu Beratungs- und Unterstützungsmöglichkeiten
  • Erstberatung/Kontaktherstellung zu den Beratern, um bei Bedarf einen ausführlicheren Beratungstermin vereinbaren zu können

Ansprechperson der Leitstelle Älterwerden
Frau Pia Flörsheimer, Tel.: 069–212 42 509


Bonn, 11.07.2011

BAGSO - Befragung "Alternsfreundliche Stadt"

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (Bagso) als Interessenvertretung der älteren Menschen in Deutschland führt eine Befragung zur "alternsfreundlichen" Gestaltung unserer Städte durch. Die Befragung wendet sich vor allem an ältere Menschen, gemäß der Devise: Seniorinnen und Senioren sind die besten Experten in eigener Sache. Eine Altersgrenze für die Beteiligung gibt es aber nicht.

Lesen Sie hier die komplette Pressemitteilung der BAGSO vom 11.07.2011.

Weitere Informationen zur Befragung finden Sie unter folgendem Link: www.bagso.de/befragung-2011.html