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Aktuelle Veranstaltungshinweise

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bis Februar 2018   Frankfurt am Main

Die Alzheimer Gesellschaft Frankfurt e.V. startet am 18.07.2017 zwischen 18:00 – 19:30 Uhr in Kooperation mit der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie wieder eine Seminarreihe im Rahmen des Frankfurter Programms Würde im Alter.

Sie sind herzlich dazu eingeladen, sich mit dem angefügten Flyer darüber zu informieren.


bis 21.11.2017   Frankfurt am Main

Veranstaltungsreihe "Alterserkrankungen des Gehirns"

Aktuell am 21.11.2017

Vortrag Schlaganfall

Podiumsdiskussion "Wer soll das alles bezahlen?"

18:30 Uhr, Goethe-Universität Frankfurt, Campus Westend, Festsaal Casino, Nina-Rubinstein-Weg 1, 60323 Frankfurt am Main

Weitere Infos finden Sie hier.

Diese Veranstaltungsreihe ist eine Kooperation der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung, Goethe-Universität Frankfurt und Frankfurter Allgemeine Zeitung. Ziel ist es, über die häufigsten Alterserkrankungen des Gehirns zu informieren, ihre gesellschaftliche Relevanz aufzuzeigen und Impulse für die Auseinandersetzung zu geben.

Führende Neurowissenschaftler stellen den aktuellen Stand der sechs häufigsten Erkrankungen vor. Die jeweils anschließende moderierte Gesprächsrunde mit Persönlichkeiten aus Politik, Praxis und Wissenschaft widmet sich einem gesellschaftlichen Aspekt, der mit den Krankheiten einhergeht.

Alle Veranstaltungen finden im Festsaal des Casinos der Goethe-Universität Frankfurt, Standort Westend, Nina-Rubinstein-Weg 1, 60323 Frankfurt statt. Die Veranstaltungen sind kostenfrei und öffentlich zugänglich. Jedoch ist aus organisatorischen Gründen eine Anmeldung erforderlich. Diese ist online unter www.ghst.de/veranstaltungsreihe jeweils drei Wochen vor der Veranstaltung möglich.

Den Flyer zur Veranstaltungsreihe finden Sie hier .


November 2017


Freitag, 24. November 2017, 17 Uhr

Vortrag "Psychisch krank durch Migration?"

Freitag, 24. November 2017, 17 Uhr

Haus am Dom, Domplatz 3, Frankfurt am Main

Mit: Prof. Dr. Wolfgang Schulz, Institut für Psychologie an der Universität Braunschweig

Ein Thema, das Mitarbeitende im psychosozialen und psychotherapeutischen Versorgungssystem vielfältig beschäftigt. Welche Erkenntnisse liefert uns die Forschung zu der Frage, ob psychische Belastungen und Störungen bei Menschen mit Migrationshintergrund häufiger vorkommen? Der Psychologe Wolfgang Schulz kann hinsichtlich dieser Überlegung auf eigene empirische Forschung zurückgreifen.

Er referiert aktuelle Ergebnisse, explizit auch zur Situation von Kindern und Jugendlichen. Außerdem widmet er sich übergreifenden und extrem spannenden Fragen wie: Wandern v. a. Menschen mit erhöhter Vulnerabilität aus? Oder vielmehr gesündere Menschen? Kann sich Migration auch positiv auf die psychische Gesundheit auswirken? Welche Bedeutung haben kulturell bedingte Erziehungsstile?

Eine Veranstaltung der Klinik Hohe Mark Frankfurt und Oberursel in Kooperation mit dem Amt für Multikulturelle Angelegenheiten, dem Referat Muttersprachliche Gemeinden der Katholischen Kirche Frankfurt und der Katholischen Akademie Rabanus Maurus im Haus am Dom. Eintritt frei

http://www.hohemark.de/uploads/tx_gbevents/Psychisch_krank_durch_Migration.p


Do 23. November 2017
Anders älter werden - Soirée am Dom
19:30-21:30 Uhr
Haus am Dom, Domplatz 3, Frankfurt

Älter werden heute ist in vielerlei Hinsicht anders als für frühere Generationen. Über die Kennzeichen heutigen, guten Älterwerdens und über eine neue Solidarität zwischen den Generationen, die bewusst – man denke an das Beispiel Großelternschaft – zu gestalten wäre, sprechen wir mit der Psychoanalytikerin Katharina Ley.

Eintritt: 5 EUR, erm. 4 EUR


15.11.2017   Darmstadt

Fachbereichstag „Demografie – aber wie? Soziale Arbeit für Generationen in der alternden Gesellschaft“
Weitere Informationen finden Sie im Flyer.


 17. - 19.11.2017   Berlin

"Wie wir wurden, was wir sind. Lesbisches Leben im Alter"

Fachtagung Lesben und Alter. Weitere Informationen finden Sie unter www.lesbenundalter.de


22.11.2017 Frankfurt am Main

Fachtag regio pro

An Fachkräften führt kein Weg vorbei – sei es im Handwerk, im verarbeitenden Gewerbe, im administrativen Bereich oder in sozialen, erzieherischen und pflegerischen Berufen – sie bilden das Rückgrat der hessischen Wirtschaft. Dennoch werden bis 2022 gut 83.000 Fachkräfte fehlen.

Daher werden Sie gebraucht, für gemeinsame Lösungen und neue Wege.

  • Sind aufgrund Ihrer täglichen Arbeit mit der regionalen Fachkräfteentwicklung bestens vertraut? Sie kennen die aktuellen Herausforderungen in Ihrer Region oder Ihrem Betrieb? Dann kommen Sie zum Fachtag des Projekts regio pro und diskutieren Sie mit weiteren Akteuren des Bildungs-, Qualifizierungs-, Arbeitsmarkt- und Wirtschaftsgeschehens aus Hessen, wie mögliche Lösungen aussehen und regionale Herausforderungen gestaltet werden können!
  • Lernen Sie die zudem die neuesten Prognoseergebnisse des Projekts regio pro bis zum Jahr 2022 kennen und was sie für BerufsgruppenQualifikationsstufenAnforderungsniveausWirtschaftszweige voraussehen,sowie wie das regionale Ausbildungsgeschehen damit in Verbindung steht.
  • Erfahren Sie anhand der erstmals präsentierten Entwicklungstypen regionaler Arbeitsmärkte, welche hessischen Regionen die gleichen Herausforderungen teilen.
  • Auf der Veranstaltung, werden Sie die Gelegenheit haben mit Vertretern aus anderen Regionen mit ähnlichen Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt gemeinsam zu diskutieren, gestalten und nach Lösungen zu suchen. Andererseits werden Sie sich mit Vertreter aus Regionen mit anderen Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt vernetzen können und von deren Erfahrungen lernen.
  • Bringen Sie Ihr Knowhow, Ihre Erfahrungen und Ihre Expertise mit – Interpretieren, Diskutieren, Gestalten Sie – Stärken Sie das Rückgrat der Hessischen Wirtschaft.

Wir freuen uns darauf, Sie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main am Mittwoch, 22. November 2017 begrüßen zu dürfen.

Weitere Informationen können Sie dem angehängten Einladungsschreiben und Programm entnehmen.

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